IkanLele
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Deepl: ZUSAMMENFASSUNG Kinder mit Dyskalkulie zeigen weniger Selbstwirksamkeit und mehr Angst bei der Bewältigung mathematischer Aufgaben. Zusätzlich zu den Schwierigkeiten bei den grundlegenden mathematischen Fähigkeiten wirken sich solche nicht-kognitiven Faktoren negativ auf ihre mathematischen Leistungen aus. Im Gegensatz dazu wurde festgestellt, dass Spielelemente die Leistung, Motivation und Aufgabenbearbeitung verbessern. Dementsprechend wurden in dieser Studie die Auswirkungen von Spielelementen bei mathematischen Aufgaben für Kinder mit Dyskalkulie, Legasthenie oder beidem untersucht. Sechzig Kinder führten eine digitale Spielversion, eine digitale Nicht-Spielversion und eine Papier-Bleistift-Version einer Zahlenstrahl-Schätzaufgabe durch. Wie erwartet, berichteten Kinder mit Dyskalkulie über eine höhere Mathematikangst als Kinder mit Legasthenie. Darüber hinaus zeigten die Ergebnisse, dass Spielelemente die Leistung nicht beeinflussten, was darauf hindeutet, dass keine kognitive Überlastung vorlag. Wichtig ist jedoch, dass die Kinder die Spielversion am meisten bevorzugten und glaubten, darin am besten abgeschnitten zu haben. Diese Präferenz und die höhere subjektive Leistung deuten darauf hin, dass Spielelemente negative Gefühle gegenüber Mathematik abmildern, möglicherweise die Entwicklung von Selbstwirksamkeit unterstützen und die Motivation steigern.
Amerikanischer Technik-Youtuber und Wärmepumpenenthusiast, der sich riesige Kühlschränke mit Abtauautomatik, Luftumwälzung und allen Schikanen gewohnt ist, kauft simplen Retro-Kühlschrank und ist beeindruckt, mit wie wenig Technologie er ein durchaus akzeptables Ergebnis erzeugt. Stellt fest, dass der Kühlschrank nicht dazu geeignet ist, große Mengen lauwarmes Wasser schnell zu kühlen (dazu kommt noch, dass seine Anforderungen an “kühlen” bei 40°F (4.4°C) liegen, was ein deutlicher kultureller Unterschied zu Europa mit seinen gängigen 5-8°C Kühlschranktemperatur ist). Stellt darüber hinaus fest, dass der Kühlschrank, wenn man ihn mit zu viel warmem Inhalt überfordert, nicht bis zur Zieltemperatur kühlt, sondern schon vorher in einen Zyklus fällt. Experimente mit Luftumwälzung verstärken die Verwirrung nur noch Des Rätsels Lösung ist der Thermostat, der nicht die Innentemperatur misst, sondern vom Kühlelement mitgekühlt wird. Nach Einbau seines eigenen Thermostats entspricht das Verhalten des Kühlschranks eher seinen Erwartungen; die Leistung ist allerdings weiterhin etwas schwachbrüstig für amerikanische Ansprüche (dafür ist er schön sparsam).
Überrascht mich eher wenig. Beispiel aus den USA zeigt ja auch dass die Republikaner am wenigsten im Interesse ihrer Kernwähler handeln und die parallele zu teilen der AfD sehe ich
Auf dem nächsten Klimagipfel in Dubai soll eigentlich das Aus für Öl und Gas beschlossen werden. Stattdessen betreibt Sultan Ahmed al Dschabir ein „Greenwashing“-Manöver. Es fehlt nicht viel, und die internationale Klimadiplomatie steht mit ihrem Rettungsversuch fürs Weltklima da, wo es die Ampelkoalition mit ihrer inneren Schlacht um die Deutungshoheit beim Heizen schon hingeschafft haben: vor einem politischen Scherbenhaufen. In Bonn trafen sich unlängst Hunderte Abgesandte der Klimavertragsstaaten, um den nächsten UN-Klimagipfel in Dubai im Spätjahr vorzubereiten. Endlich handeln, lautete die Ansage, Bekenntnisse gibt es schon genug. Eine globale Koalition des Fortschritts also, das ist tatsächlich auch das Selbstverständnis der meisten Abgesandten, die jedes Jahr neu den Versuch unternehmen, unseren aus der Balance geratenen Planeten wieder auf Kurs zu bringen. In Bonn ist man damit allerdings nicht weit gekommen. Stattdessen: Vertrauensverlust. Hinter allen Türen kam das zur Sprache. Der Grund ist einfach und war leicht vorauszusehen – und die Parallele zum gelb-grünen Heizungstheater im Gastgeberland nicht ohne Ironie: Es geht um Sabotageverdacht im Innern des Klimarettungszirkels. Der neue Präsident des Klimagipfels nämlich, der dazu auserkoren wurde, den nächsten und mutmaßlich sogar entscheidenden Schritt in eine klimafreundliche Weltgemeinschaft einzuleiten, ist kein anderer als der Chef des nationalen Ölkonzerns ADNOC in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Klimagipfelheimspiel in der Ölmetropole Sultan Ahmed al Dschabir wird als COP-28-Chef in Dubai etwas abverlangt, was auch von einem geschäftstüchtigen Amerikaner, Europäer oder Chinesen in seiner Situation kaum zu erwarten wäre: Er soll die goldene Quelle, aus der er trinkt, eigenhändig stilllegen. Den Hahn für Öl und Gas abdrehen, und zwar ganz schnell. Ob der Sultan das wohl mit aller Macht (und aus voller Überzeugung) wollen können wird, wenn er die Weltrettergemeinschaft auf seinem glamourösen Klimagipfelheimspiel in der Ölmetropole empfängt? Fest steht: Die Vereinten Nationen haben in der vielleicht wichtigsten Phase der Klimaverhandlungen den Bock zum Gärtner gemacht. Auf der Vorbereitungskonferenz für Dubai gab es jedenfalls kein wichtigeres Thema – abgesehen von dem nie endenden Streit um Finanzierungsfragen – als das Ende des fossilen Zeitalters. Die Förderung von Öl, Gas und Kohle soll unwiderruflich mit einem Ausstiegsbeschluss besiegelt werden. Das ist der Plan, und auch die logische Konsequenz aus dem Pariser Klimaabkommen und allen nachfolgenden Klimagipfeln. Die Krux ist: Für den fossilen Ausstieg bleibt wenig Zeit. Immer weniger sogar. Soll das völkerrechtlich festgelegte 1,5-Grad-Limit für die Erderhitzung nämlich nicht überschritten werden, muss noch in diesem Jahrzehnt das Verbrennen fossiler Brennstoffe radikal reduziert werden. Global um acht Prozent jährlich, das hat eine wissenschaftliche Bestandsaufnahme in Bonn gezeigt. Gleichzeitig muss der Anteil von Erneuerbaren am Energiemix radikal hochgefahren werden – auf sagenhafte siebzig Prozent bis 2030. Klimatechnisch zählt jetzt jedes Jahr Mit anderen Worten: Klimatechnisch zählt jetzt jedes Jahr. Für den Klimaschutz ist Crunchtime, jetzt kommt es darauf an, die Ziele und Absichten politisch ins Werk zu setzen. In Deutschland weiß man das nur zu gut. Da geht man voran, auch in Europa wird hart um den Fortschritt gerungen. Der Druck des Bundesverfassungsgerichts auf das Klimaschutzgesetz, das niederschmetternde Heizungshickhack und nicht zuletzt die bedrückende Klimarealität – alles spricht dafür: Zu warten bringt nichts mehr. Nicht hier und nicht international – zumindest nicht, wenn man den Milliardenschäden und Katastrophen aus dem Weg gehen möchte, wie sie jetzt etwa Kanada mit seinem historischen Waldbranddesaster getroffen haben. Umstrittener COP-28-Chef : Die fossile Karawane zieht weiter Ein Kommentar von Joachim Müller-Jung -Aktualisiert am 17.06.2023-19:57 Ausgerechnet der Chef des nationalen Ölkonzerns in den Vereinigten Arabischen Emiraten soll das Klima retten: Sultan Ahmed al Dschabir. Bildbeschreibung einblenden Ausgerechnet der Chef des nationalen Ölkonzerns in den Vereinigten Arabischen Emiraten soll das Klima retten: Sultan Ahmed al Dschabir. Bild: picture alliance / ASSOCIATED PRESS Auf dem nächsten Klimagipfel in Dubai soll eigentlich das Aus für Öl und Gas beschlossen werden. Stattdessen betreibt Sultan Ahmed al Dschabir ein „Greenwashing“-Manöver. Merken 4 18 3 Min. Es fehlt nicht viel, und die internationale Klimadiplomatie steht mit ihrem Rettungsversuch fürs Weltklima da, wo es die Ampelkoalition mit ihrer inneren Schlacht um die Deutungshoheit beim Heizen schon hingeschafft haben: vor einem politischen Scherbenhaufen. In Bonn trafen sich unlängst Hunderte Abgesandte der Klimavertragsstaaten, um den nächsten UN-Klimagipfel in Dubai im Spätjahr vorzubereiten. Endlich handeln, lautete die Ansage, Bekenntnisse gibt es schon genug. Eine globale Koalition des Fortschritts also, das ist tatsächlich auch das Selbstverständnis der meisten Abgesandten, die jedes Jahr neu den Versuch unternehmen, unseren aus der Balance geratenen Planeten wieder auf Kurs zu bringen. In Bonn ist man damit allerdings nicht weit gekommen. Stattdessen: Vertrauensverlust. Hinter allen Türen kam das zur Sprache. Der Grund ist einfach und war leicht vorauszusehen – und die Parallele zum gelb-grünen Heizungstheater im Gastgeberland nicht ohne Ironie: Es geht um Sabotageverdacht im Innern des Klimarettungszirkels. Der neue Präsident des Klimagipfels nämlich, der dazu auserkoren wurde, den nächsten und mutmaßlich sogar entscheidenden Schritt in eine klimafreundliche Weltgemeinschaft einzuleiten, ist kein anderer als der Chef des nationalen Ölkonzerns ADNOC in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Klimagipfelheimspiel in der Ölmetropole Sultan Ahmed al Dschabir wird als COP-28-Chef in Dubai etwas abverlangt, was auch von einem geschäftstüchtigen Amerikaner, Europäer oder Chinesen in seiner Situation kaum zu erwarten wäre: Er soll die goldene Quelle, aus der er trinkt, eigenhändig stilllegen. Den Hahn für Öl und Gas abdrehen, und zwar ganz schnell. Ob der Sultan das wohl mit aller Macht (und aus voller Überzeugung) wollen können wird, wenn er die Weltrettergemeinschaft auf seinem glamourösen Klimagipfelheimspiel in der Ölmetropole empfängt? Fest steht: Die Vereinten Nationen haben in der vielleicht wichtigsten Phase der Klimaverhandlungen den Bock zum Gärtner gemacht. Auf der Vorbereitungskonferenz für Dubai gab es jedenfalls kein wichtigeres Thema – abgesehen von dem nie endenden Streit um Finanzierungsfragen – als das Ende des fossilen Zeitalters. Die Förderung von Öl, Gas und Kohle soll unwiderruflich mit einem Ausstiegsbeschluss besiegelt werden. Das ist der Plan, und auch die logische Konsequenz aus dem Pariser Klimaabkommen und allen nachfolgenden Klimagipfeln. Die Krux ist: Für den fossilen Ausstieg bleibt wenig Zeit. Immer weniger sogar. Soll das völkerrechtlich festgelegte 1,5-Grad-Limit für die Erderhitzung nämlich nicht überschritten werden, muss noch in diesem Jahrzehnt das Verbrennen fossiler Brennstoffe radikal reduziert werden. Global um acht Prozent jährlich, das hat eine wissenschaftliche Bestandsaufnahme in Bonn gezeigt. Gleichzeitig muss der Anteil von Erneuerbaren am Energiemix radikal hochgefahren werden – auf sagenhafte siebzig Prozent bis 2030. Klimatechnisch zählt jetzt jedes Jahr Mit anderen Worten: Klimatechnisch zählt jetzt jedes Jahr. Für den Klimaschutz ist Crunchtime, jetzt kommt es darauf an, die Ziele und Absichten politisch ins Werk zu setzen. In Deutschland weiß man das nur zu gut. Da geht man voran, auch in Europa wird hart um den Fortschritt gerungen. Der Druck des Bundesverfassungsgerichts auf das Klimaschutzgesetz, das niederschmetternde Heizungshickhack und nicht zuletzt die bedrückende Klimarealität – alles spricht dafür: Zu warten bringt nichts mehr. Nicht hier und nicht international – zumindest nicht, wenn man den Milliardenschäden und Katastrophen aus dem Weg gehen möchte, wie sie jetzt etwa Kanada mit seinem historischen Waldbranddesaster getroffen haben. Mehr zum Thema Überhaupt stehen die klimatischen Vorzeichen global gesehen mittlerweile so schlecht, dass die finanzielle Vorleistung, die eine radikale Energiewende abverlangt, auch im Großen möglichst schnell und sozial gerecht geregelt werden muss. Das war auch der Plan für das Bonner Klimatreffen, darüber wollte man dringend sprechen. Es ist anders gekommen. Denn der Sultan und die fossile Lobby haben erkennen lassen, dass sie mit den fossilen Energien sehr wohl weitermachen möchten – geschützt unter einem Feigenblatt –, technologieoffen, wie man bei uns sagt. „Emissionsfreie Verbrennung“ heißt es verschmockt. Öl und Gas sollen weiter verbrannt, das klimaschädliche CO2 aber nicht in die Luft geblasen, sondern im Untergrund entsorgt werden. Der Haken dabei: Die Technik ist alles, nur nicht effizient und marktreif. „Greenwashing“ heißt das. So aber kann die Klimakarawane kaum seriös weiterziehen, vielmehr könnte sie schon beim nächsten Halt im Wüstensand steckenbleiben.
Erinnert mich an den Al Bundy Sketch als er seinen ständig kaputten Dodge per Zeitungsanzeige verkaufen will. Irgendwann klingelt es an der Tür, er macht auf und davor steht ein stereotypischer Japaner der auf Al zeigt und laut lachend “Hahaha amerikanisches Automobil!!!” ruft. Ich sehe da gewisse Parallelen mit deutschen Autoherstellern und chinesischen Marken.
Das die Union die Richterwahl mit Brosius-Gersdorf zum Politikum gemacht hat, ist kein Geheimnis, aber auch kein Argument für Die Linke gleich zu ziehen. Mir erschließt sich nicht, inwiefern das Ablehnen eines Unionskandidaten aufgrund nicht-vorhandener Gesprächsbereitschaft der Union vergleichbar mit der rechtspopulistischen Hetzkampagne gegen Brosius-Gersdorf sein sollte. […] wir uns zwingend an demokratische Gepflogenheiten halten müssen, um in der Zukunft ein erträgliches Zusammenleben zu ermöglichen. Auge um Auge wird die Polarisierung nur noch weiter anheizen und ich glaube nicht, dass uns das gut tut. Damit können wir anfangen, sobald die Union aufhört, linke NGOs und politische Organisationen anzugreifen. Damit können wir anfangen, wenn Freundinnen von mir nicht mehr auf Listen geschrieben werden, weil sie trans sind. Damit können wir anfangen, wenn die Union nicht mehr Leute in den Tod nach Afghanistan abschieben will. Die Linke hat in diesem Fall auch explizit nicht geschlossen für die CDU-Kandidatin gestimmt, wie sie es bei den SPD-Kandidat:innen getan hat. Stattdessen wurde es den Abgeordneten freigegeben, nach Gewissen zu wählen. Nachdem nur sehr wenige Stimmen der Linken nötig sind, war absehbar, dass sich am Ende noch genügend Abgeordnete finden. So zu tun, als ob man die Union nicht damit durchkommen lassen würde, da man nicht geschlossen dafür stimmt, ist mMn eher Augenwischerei. Im Gegenteil glaube ich, dass das Spiel mit “unfairen Mitteln”, nicht zum Ziel führt und wir uns zwingend an demokratische Gepflogenheiten halten müssen, um in der Zukunft ein erträgliches Zusammenleben zu ermöglichen. Auge um Auge wird die Polarisierung nur noch weiter anheizen und ich glaube nicht, dass uns das gut tut. Es geht nicht darum mit “unfairen Mitteln” zu spielen, sondern ernstzunehmende Oppositionsarbeit zu leisten. Und dazu gehören auch harte Verhandlungen, bei denen man die Regierung im Zweifelsfall auch an ihrer eigenen Unbeweglichkeit scheitern lassen muss. Ansonsten ist die ganze Kritik nur heiße Luft. Die Union hat diesen Weg gewählt, sie betreibt rechtsradikale, spalterische Politik. Warum sollte man sie aus der hausgemachten Misere retten? Wer stabile Mehrheiten will, muss auch entsprechend agieren. Auch wenn es sich mit dem Rechtsruck in der Welt gerade danach anfühlt, als würde sich alles nur in eine Richtung bewegen - die US-amerikanische Politik ist nur sehr begrenzt mit der Deutschen vergleichbar, angefangen damit, dass es dort keine Parteienlandschaft gibt. Ich halte das im Gegensatz zu dir für vergleichbar - wir sind nur noch nicht so weit. Nur weil wir eine diversere Parteienlandschaft haben, lassen sich dennoch deutliche Parallelen ziehen zwischen dem Appeasement der US-Demokraten und der linkliberalen Parteien im Bundestag. Die Union vertritt mittlerweile rechtsradikale Positionen, pusht Sozialdarwinismus und Fremdenfeindlichkeit, doch die Linkspartei gibt der Union dennoch wiederholt Freifahrtscheine für Regierungsstabilität. Dabei ist sie jedoch stets bemüht, plausible deniability zu wahren (2. Wahlgang Merz ermöglichen aber gegen ihn stimmen, jetzt nicht geschlossen als Fraktion der Union aufzeigen, dass sie für 2/3 Mehrheiten Verhandlungsbereitschaft zeigen muss usw.). Diese Stabilität ist für die Union zwingend notwendig, um Teile dieser rechtsradikalen Agenda überhaupt umzusetzen und die Zustimmung des bürgerlichen Lagers in der Bevölkerung zu behalten. Dadurch kann die Union weiteren Sozialabbau betreiben und rechte Hetze im politischen Diskurs fester verankern. Der Zeitgeist verschiebt sich nach rechts, bis wir dann eben nächste Wahl erst eine regierungsunfähige Kenia-Koalition und später Blau-Schwarz haben. Es ist m.M.n. ein Trugschluss zu glauben, dass die Linke als Opposition Instabilität und Chaos in der Regierung zu verhindern hat, denn Instabilität und Chaos haben wir spätestens nach der nächsten Wahl, wenn ich mir die Umfrageergebnisse so ansehe. Wollen wir jetzt kampflos aufgeben und daran arbeiten, dass die Union auf ihrem Weg nach rechts-außen smooth durchkommt oder wollen wir Widerstand leisten? Die Zeiten der gemäßigten “Parteien der Mitte” sind bald vorbei. Wenn die AfD die einzige Partei bleibt, die sich aus Wählersicht glaubwürdig als Fundamentalopposition zum politischen Status-Quo positionieren kann, sieht es leider sehr düster aus. Die Linke hatte es sich zur Aufgabe gemacht, eine echte Systemalternative zum Status-Quo zu bieten. Wahrgenommen wird das - meiner Analyse nach zu nennenswerten Teilen wegen solcher Aktionen - vom unzufriedenen Wähler eben nicht. Die AfD ist die Arbeiterpartei, das ist ein Armutszeugnis. Ich glaube übrigens wie gesagt, das Kalkül der Linken könnte hier auf lange Sicht aufgehen, aber das werden wir sehen. Was ist denn das Ziel? Dass die Linke später mehr mit der Union kooperieren kann, weil der Unvereinbarkeitsbeschluss fällt? Dass man sich den Win “Schuldenbremse nicht mehr ganz beschissen reformiert” auf die Kappe schreiben kann? Dass man irgendwann Vorschlagsrecht fürs BVerfG bekommt? Ich sehe hier wirklich keine großen Vorteile, die den Schaden wert wären, aber vielleicht kannst du mir genauer erläutern, was du meinst und warum du das Kalkül als sinnvoll ansiehst.
Ilustrator | autor del comic Travellers | http://artstation.com/ikanart | Euskal Herria - Spain
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Microsofts nedstängning av åklagares e-postkonton visar att Trump också kommer att kunna pressa Danmark och Grönland med tech-sanktioner, menar en expert. Det är ett uttalat mål för USA:s president Trump att annektera Grönland. Det har han upprepat igen och igen. Men i vilken utsträckning amerikanska företag kan användas som medel, så att Maga-chefen kan nå sina nordatlantiska mål, har hittills varit oklart. Det var fram tills att Microsoft blev centrum för en mindre skandal. Som led i ett amerikanskt sanktionspaket mot Internationella brottmålsdomstolen (ICC) i Holland och chefsåklagare Karim Khan har Microsoft valt att blockera hans tillgång till e-posttjänsten Outlook. Och om Trump använder exempelvis tech-företag för att pressa Danmark eller Grönland i territorialkonflikten, så finns det inte mycket att göra åt det. – Det är fullt tekniskt möjligt att få Danmark helt på knä, om man stängde av Azure (Microsofts molntjänst, reds anm) i morgon. Jag tror att Microsoft har rätt när de säger att de kommer att göra vad de kan för att motstå. Men när man kan göra det mot ICC, så kan jag inte se varför man inte skulle göra det mot Grönland eller Danmark. Varför skulle det inte ske igen? säger Signe Ravn-Højgaard, direktör på tankesmedjan Digital Infrastruktur. Nya leverantörer På Grönland har man på grund av flera brott på sjökablar 2019 valt att ha lokalt värdskap för kritiska system inom självstyrets administration och hälsovård, men flera kommuner har it-tjänster hos Big Tech. Här skulle president Trump i princip kunna genomdriva nedstängning, om han valde att använda presidentdekret för att införa sanktioner mot Danmark eller Grönland. Det är en mer eller mindre offentlig hemlighet att för ett relativt isolerat och geografiskt stort samhälle som Grönland fungerar amerikanska Facebook som ett slags nationellt intranät. Maren Sander Granlien, direktör på det grönländska it-konsultföretaget Ilik, menar att exemplet med ICC-chefsåklagaren och Microsoft definitivt har visat att grönländarna måste flytta till alternativ till Big Tech. ”Det är på tiden att hitta en annan plats att ha den offentliga debatten och det allmänna meningsutbytet. Något annat är att i stort sett alla offentliga myndigheter, vårt nationella nyhetsmedium och alla idrottsklubbar med mera, informerar och debatterar på Facebook. Därmed matar vi USA med all data och info om vårt land på ett samlat ställe – lätt att analysera på – utan att behöva anstränga sig. Med möjlighet att styra och manipulera det”, skriver hon. Trumps sanktioner mot ICC var en reaktion på att domstolen i november förra året utfärdade arresteringsorder mot Israels premiärminister Benjamin Netanyahu och tidigare försvarsminister Yoav Gallant i kölvattnet av landets omfattande angrepp i Gaza. Microsofts ledning har annars varit på en flera månader lång charmturné med löften om att företaget kommer att skydda europeisk infrastruktur och data mot ingrepp från USA. I Holland har ärendet enligt tidningen De Volkskrant lett till att tio vitala organisationer inom landets offentliga sektor har vänt sig till den holländska molnleverantören Intermax för att utforska alternativ till amerikansk tech. – Men det är inte lätt att byta. En typisk it-migration kan ta mellan sex månader och tre år, säger Intermax-direktör Ludo Baauw. Starlink-flirt Den grönländska teleleverantören Tusass har under våren 2025 förhandlat med det Elon Musk-ägda Starlink om att leverera satellitinternet till det stora ösamhället, som är kommunikativt sårbart. Men hittills har förhandlingar inte burit frukt, eftersom Starlink enligt uppgift själv vill driva förbindelserna, vilket inte är omedelbart möjligt då Tusass har ett statligt telemonopol på Grönland. Just Starlink har blivit ett primärt exempel på hur svårt det är att skilja amerikansk tech från den amerikanska regeringen. I kölvattnet av Trumps omfattande tullkrig har en rad länder plötsligt godkänt Starlink och ingått distributionsavtal. Däribland afrikanska Lesotho, DR Kongo, Somalia samt Pakistan, Vietnam och Bangladesh. I ett PM från det amerikanska utrikesdepartementet, som Washington Post har fått tag i, står det: – Medan regeringen i Lesotho förhandlar ett handelsavtal med USA, så hoppas den att licensieringen av Starlink demonstrerar goodwill och intentioner att välkomna amerikanska företag. Det är en bred palett av bekymmer om killswitches, datainsamling, spionage och utpressning, som har fått de flesta europeiska länder att ompröva det tunga beroendet av amerikanska teknikjättar och undersöka möjligheterna för strategisk och teknisk suveränitet. Den här artikeln har tidigare varit publicerad i danska Ingeniøren. Ny Teknik översätter och publicerar utvalda artiklar exklusivt för prenumeranter, som en del i ett samarbete mellan tidningarna.
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Tiến lên đếm lá là game đánh bài trực tuyến được nhiều người chơi và yêu thích nhất hiện nay,
Có những thuật ngữ mà người chơi nên biết Chặt” là khái niệm để chỉ việc người chơi dùng những kết hợp đặc biệt (“hàng”) để đem ra đánh “heo” (vốn rất có ưu thế) hoặc “hàng”. Nguyên tắc “chặt”:
3 đôi thông được chặt một heo, hoặc 3 đôi thông nhỏ hơn.
Tứ quý được chặt một heo, đôi heo, 3 đôi thông bất kì, tứ quý nhỏ hơn.
Chi tiết hơn tại https://gamebai.club/bai-tien-len-mien-nam/